spyingonscience.com.

Unsere Institution, Passion und Mission.


Profil.

Wir setzen uns als unabhängiges Fachinstitut durch unsere Arbeit in der Limnologie und Hydrobiologie über regionalen Gewässerschutz hinaus zum globalen Erhalt unserer Süßwasserressourcen für eine gesündere, gerechtere und freiere Welt ein. Wir engagieren uns zusätzlich durch Umweltbildungsprojekte für das Verständnis und die Verbesserung des Zusammenspiels von Menschen und Umwelt.


Unternehmensstruktur.

Wir bieten Dienstleistungen im Fachgebiet Hydrobiologie und Limnologie mit Spezialisierung in den Diatomeen des Süßwasserbenthos an. Zudem engagieren wir uns in unserem Umfeld für naturwissenschaftliche Bildung für alle Zielgruppen durch unser Umweltbildungsprojekt „#SpyingOnScience“.



Institutsleitung.
Andrea Koplitz-Weißgerber, M. Sc. Biologie

  • Diatomeentaxonomie
  • Gewässerökologie
  • Umweltbildung (Bildungsakteurin für BNE)

„Mich fasziniert die interdisziplinäre Betrachtung ökologischer Systeme, denn sie verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlicher Verantwortung.“
▶︎ Details und Vita sind hier auf LinkedIn einsehbar.
▶︎ Wissenschaftliche Beiträge können hier auf researchgate gelesen werden.



Fachbereiche.
Unsere institutionelle Kompetenz wird gestärkt und ergänzt durch fachliche Kooperationen in den Bereichen:

  • Diatomeentaxonomie
  • Fachgutachten
  • FFH Studien
  • Feldarbeit
  • Gewässerkartierung
  • Labordienstleistungen
  • Makrophyten-Taxonomie (inkl. Moose)
  • Museumspädagogik
  • PoD-Taxonomie

▶︎ Weitere Informationen zu unseren Netzwerkpartnern finden Sie hier.



Mitgliedschaften.
Wir sind Teil einiger aktiver Gesellschaften und beruflicher Fachverbände.


Qualifikation.

Mit großer Begeisterung sind wir im Bereich der Gewässeruntersuchung tätig, mit besonderem Augenmerk auf Gewässerbotanik inkl. Phykologie mit Expertise in der Diatomeentaxonomie. Die Mitarbeitenden werden kontinuierlich fortgebildet. Wir überzeugen durch unsere über fünf Jahre Erfahrung in der Umweltbildungsarbeit mit diversen Gruppen und kontinuierliche Fortbildungen.
▶︎ Eine Übersicht über fachliche Qualifikationen und Fortbildungen finden Sie hier (PDF).


Referenzen.

Unsere Expertise in der Gewässerökologie wenden wir erfolgreich seit 2024 an. Somit waren wir neben unseren aktuellen Netzwerkkooperationen bereits tätig für:

  • Technische Universität München (Forschung)
  • Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW, LANUK (Gewässermonitoring gemäß WRRL Taxonomie Qualitätskomponente Diatomeen)
  • Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (2026, Gewässermonitoring gemäß WRRL Feldansprache Qualitätskomponenten Makrophyten, PoD, Diatomeen und Taxonomie Diatomeen)
  • Wasserwirtschaftsamt Ansbach, Bayern (2026, Gewässermonitoring gemäß WRRL Taxonomie Qualitätskomponente Diatomeen)

▶︎ Eine detailierte Übersicht vergangener Projekte finden Sie hier.


Leistungsportfolio.

Einzigartig verbinden wir limnologische, ökologische und biologische Expertise zuweilen auch mit der langjährigen Erfahrung in praxisnaher Wissensvermittlung. Wir bieten Ihnen ein breites Leistungsspektrum von der Erforschung aquatischer Lebensräume bis hin zur fachgutachterlichen Berichterstattung gewässerökologischer Forschung.
▶︎ Hydrobiologie und Gewässerfachgutachten.
▶︎ Umweltbildungsprojekt „SpyingOnScience“.


Präzise biologische Gewässeruntersuchung und kontinuierliche -bewertung sind (über)lebenswichtig.

Aquatische Lebensräume werden nicht nur von verschiedensten – auch bedrohten und besonders sensiblen – Tier- und Pflanzenarten besiedelt, sondern sie sind auch Teil eines unentbehrlichen Netzwerks, das die (menschliche) Lebensgrundlage schafft. Etwa zwei Drittel der Körpermasse eines Menschen bestehen aus Wasser. Doch nicht nur das: Unser gesamtes Weltverständnis – um nur einige Beispiele zu nennen: Kreisläufe, Entstehungs- und Zersetzungsprozesse sowie technische oder medizinische Errungenschaften – basiert auf den biologischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften des Moleküls Dihydrogenmonoxid.

Doch trotz der essenziellen Bedeutung von Wasser für unsere Erde und Zivilisation sieht es aktuell nicht ganz so feucht fröhlich um die globalen knapp 3% Süßwasservorkommen aus:

  • Menschliche Aktivität in jeglicher Form greift aktiv & folgenschwer in den lokalen & globalen Wasserhaushalt ein
  • Veränderungen der Wasserkörper durch zunehmende Trockenheit oder Unwetter bedingen weitreichende Veränderungen in Ressourcenverteilungen, Berechenbarkeit der Naturgewalten, Geopolitik etc.

Diese Auswahl aus der “Spitze des Eisbergs” zeigt auf, wie wichtig es ist, das Wasser und alles Zugehörige zu beobachten, zu schützen, zu erhalten und derzeitige Zustände zu verbessern. Gewässerschutz und Monitoring sind daher entscheidend. In Europa gelten derzeit nur etwa 40 % der Oberflächengewässer als gesund, doch strenge Richtlinien und regelmäßige Beobachtungen der letzten knapp 30 Jahre zeigen erste Erfolge, denn die Wasserqualität verbessert sich. Zur Beurteilung des ökologischen Gewässerzustands dienen sogenannte Indikatororganismen wie Diatomeen, Makrophyten und weitere phytobenthische Algen. Sie ermöglichen es, Veränderungen in Gewässern frühzeitig zu erkennen und gezielt Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Weiterführende Links:
▶︎ Wasser ist Funktionsgrundlage für den menschlichen Körper.
▶︎ Wasser als Grundelement unseres Weltverständnisses.
▶︎ Wasser als Ressource: Beispiele des Umweltbundesamtes (2025).
▶︎ Zustand der europäischen Gewässer (Stand 2024).
▶︎ Verbesserung der Wasserqualität durch Monitoring & Umweltschutz (2018/23).
▶︎ Weitere Eindrücke rund um die globale Situation rund um Süßwasservorkommen.
▶︎ Zahlen rund um den deutschen Wasserverbrauch.


Wissenschaft darf MUSS verständlich sein.

Vor rund zweihundert Jahren schrieb Henry David Thoreau: „Gott sei Dank, dass die Menschen noch nicht fliegen können und den Himmel ebenso verschmutzen wie die Erde.“ Heute fliegen wir täglich über 100.000 Mal um die Welt. Es ist eine Errungenschaft, die Chancen, aber auch Verantwortung mit sich bringt; die gesellschaftliche und die ökologische Verantwortung sind hier nur zwei Stichworte aus vielen.

Aber was heißt das jetzt genau? Hier ist der Knackpunkt: Bildung ist der Schlüssel zu informiertem, zukunftsorientiertem Handeln aller Menschen im Sinne unseres Planeten und unserer Gesellschaft.

Durch unseren Tätigkeitsschwerpunkt in den Umweltwissenschaften forschen wir über Arten, Ökosysteme und deren Wechselwirkungen. Dieses Wissen müssen wir teilen. Denn nicht alle haben die Möglichkeit und Voraussetzungen, in ihrem Alltag unsere Umwelt so tief verstehen zu lernen. An genau dieser Schnittstelle braucht es jetzt Kommunikation und Interaktion! Das große Ziel ist es, unsere Begeisterung für bio- und geowissenschaftliche Systeme zu teilen und zu eigenem, verantwortungsbewusstem Handeln inspirieren und motivieren. Seit 2021 schaffen wir es, erfolgreich komplexe Umweltzusammenhänge anschaulich zu vermitteln und erlebbar zu machen.
Wir halten es dabei auch für besonders wichtig, den Bezug zum Menschen herzustellen und dessen Einwirkung auf diese Systeme aufzuzeigen und nachempfindbar zu machen. Wir möchten Neugier wecken, Hemmschwellen überschreiten, Verständnis fördern und Menschen dazu befähigen, aktiv zu einer nachhaltigen Entwicklung unseres Planeten und unserer Gesellschaft beizutragen. Wir haben vor diesem Hintergrund bereits vielfältige Bildungsformate mitgestaltet und (weiter-)entwickelt.

Weiterführende Links:
▶︎ Flugdaten des “OAG: Flight Database & Statistics”.
▶︎ Bildung für nachhaltige Entwicklung bis 2030.











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Unsere Welt hat so viele Wunder zu bieten. Spionieren wir sie gemeinsam bis ins kleinste Detail aus! #SpyingOnScience

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